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Institut – Aktuelles

26.05.2021

Neue Räume für Lehre, Behandlung und Gespräch

Seit April verfügt unser Institut am Tzschirnerplatz in Mittweida über neue Räume für den Lehr- und Ambulanzbetrieb. Im zweiten Obergeschoss wurden ein Dozentenzimmer, ein weiterer Behandlungsraum und eine Kaffeküche eingerichtet.

  • Das Dozentenzimmer können Lehrpersonen als Aufenthalts- und Gesprächsraum nutzen.
  • Mit dem neuen Behandlungsraum wird dem wachsenden Behandlungsbedarf in unserer Ambulanz entsprochen. Dieser Raum wurde so eingerichtet, dass hier auch Angehörigengespräche stattfinden können.
  • Die modern ausgestattete Küche dient nicht nur der Pausenversorgung, sie kann auch für Therapien und während des Lehrbetriebs genutzt werden.

Damit wurden erneut bessere Bedingungen für Ausbildung und Therapie in unserem Institut geschaffen.

Dozentenzimmer Behandlungsraum Kaffeeküche

12.03.2021

Belastungen bei Kindern und Jugendlichen in Pandemiezeit

bvvp fordert: Planungen für die Zeit nach dem Lockdown müssen jetzt starten

Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten hat im Ergebnis einer Online-Befragung von knapp 400 Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychiatern und Kinderärzten im Zeitraum von Mitte Dezember 2020 bis Mitte Januar 2021 Antworten von geschätzt mehr als 10.000 Kindern und Jugendlichen ausgewertet. Die Daten weisen auf alarmierende Belastungen dieser Altersgruppe in der Corona-Pandemie.

Benedikt Waldherr, der Bundesvorsitzender des bvvp weist darauf hin: „Man muss jetzt Strategien entwickeln, die Kinder und Jugendliche unterstützen und ihre Bedürfnisse im Blick haben” und die Sprecherin des bvvp-Gremiums, Ariadne Sartorius betont: „Durch ein Maßnahmenpaket, das jetzt auf den Weg gebracht werden muss, kann das Selbstwirksamkeitserleben der Kinder- und Jugendlichen – jenseits von Leistungsorientierung – gefördert werden. Das ist überfällig und dafür muss man jetzt Geld in die Hand nehmen.”

Für SIMKI heißt das, dass die Umsetzung vom „Zweiten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite” mit einer Verlängerung der Zugangsvoraussetzungen für Sozialpädagogen zur Ausbildung als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten hinreichend begründet und notwendig ist.

Pressemitteilung bvvp

11.02.2021

Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Von Mai bis Juni 2020 hat die Forschungssektion Child Public Health am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) eine repräsentative Längsschnittstudie zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zwischen 7 und 17 Jahren und ihren Familien in Deutschland durchgeführt (COPSY-Studie).

Die Studie untersuchte auf der Basis einer Online-Befragung die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und lieferte Ansätze zur Prävention, zum Umgang mit der Krisensituation und zur Förderung der psychischen Gesundheit der Heranwachsenden.

Die erste Folgebefragung von mehr als 1.000 Kindern und Jugendlichen und 1.600 Eltern fand von Dezember 2020 bis Januar 2021 statt. Zu deren Ergebnis sagte die Leiterin der Studie, Frau Prof. Dr. Ravens-Sieberer: „Die Lebensqualität und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich in Deutschland im Verlauf der Corona-Pandemie weiter verschlechtert. Fast jedes dritte Kind leidet ein knappes Jahr nach Beginn der Pandemie unter psychischen Auffälligkeiten”.

Eine nächste Befragung ist für Sommer 2021 geplant.

Pressemitteilung des UKE zur COPSY-Studie, zweite Befragung

29.01.2021

18. SIMKI-Arbeitstreffen am 29.01.2021

Das diesjährige Arbeitstreffen fand aufgrund des Corona-Lockdowns als ZOOM-Meeting statt.

Mit Dr. Wilhelm Rotthaus konnten wir in diesem Jahr einen Vertreter der Systemischen Therapie als Gastreferenten gewinnen. Das Thema seines Fachvortrags lautete „Suizidhandlungen von Kindern und Jugendlichen”.

Dr. Wilhelm Rotthaus

Dr. Rotthaus ist Arzt für Kinder- und Jugend­psychiatrie und Psychotherapie und hat sich als Vertreter der klientenzentrieten Gesprächs- und Spieltherapie sowie der Systemischen Therapie Verdienste erworben. Von 1983 bis 2003 war er ärztlicher Leiter des Fachbereichs Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Rheinischen Kliniken Viersen. In dieser Funktion hat er Pionierarbeit geleistet. Er etablierte ein Modell systemischen Arbeitens und inspirierte damit viele andere Einrichtungen.

Dr. Rotthaus ist Autor zahlreicher Veröffent­lichungen und Mitherausgeber der Buchreihe „Störungen systemisch behandeln”.

Nach dem Vortrag beantwortete Dr. Rotthaus zahlreiche Fragen der Teilnehmer. Im zweiten Teil des Arbeitstreffens fand traditionsgemäß ein Austausch zwischen den Kooperationspartnern und SIMKI-Mitgliedern statt.

01.01.2021

Willkommen im Jahr 2021

Sehr geehrte Gäste und liebe Nutzer unserer Homepage,

auch wir wünschen Ihnen und uns selbst das Wichtigste dieser Tage: Gesundheit.

Unser Team arbeitet stetig daran, dass Lehre, Forschung und Behandlungen in gewohnter Qualität fortgesetzt werden können. Dabei müssen nicht nur die gesetzlichen Bestimmungen und hochschulinternen Vorgaben umgesetzt werden. Für uns ist es wichtig, dass Mitarbeiter, Dozenten und Ausbildungsteilnehmer mit möglichst wenig Einschränkungen ihre Aufgaben und ihre Anliegen erfüllen können. Die Versorgung der Patienten in unseren Ambulanzen und Lehrpraxen hat dabei Priorität.

Bitte wenden Sie sich mit Fragen, aber auch Anregungen jederzeit an uns.

Herzliche Grüße aus Mittweida

SIMKI e.V., Vorstand

28.08.2020

Neue Büroeinrichtung im Sekretariat

Pünktlich zum Semesterbeginn konnte das SIMKI-Sekretariat mit einer modernen Büroeinrichtung ausgestattet werden, welche

  • einen bestmöglichen Infektionsschutz für Besucher, Patienten und Mitarbeiter sicherstellt, indem Mindestabstände gewahrt werden,
  • den Sicht- und Datenschutz gegenüber Besuchern gewährleistet,
  • die Arbeitsplatzorganisation verbessert
  • und vor allem den Mitarbeiterinnen gute Arbeitsbedingungen in einem attraktiven Bereich bietet.
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