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Zusatzqualifikation Gruppenpsychotherapie KJ
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Martin Epkes M.A.  (Kurs I  01/24 - 04/25  TP)

Martin Epkes M.A.

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Dresden

„Gruppe ist der Ort, an dem wir lernen und wachsen”

Warum Gruppentherapie?

Wir wachsen in Gruppen auf, wir leben in Gruppen, wir lernen in Gruppen – warum sollte Heilung nicht ebenfalls in Gruppen stattfinden?
Ich wollte gruppendynamische Prozesse wirklich verstehen und Menschen darin besser begleiten können. Heute weiß ich: Die Kraft der Gruppe ist größer, als ich es mir vorher vorstellen konnte.

Weiterbildung für mehr Sicherheit

Ich wollte ein tragfähiges Grundgerüst bekommen, an dem ich mich orientieren kann. Einen sicheren Rahmen, der mir ermöglicht, trotz Unsicherheit neue therapeutische Wege zu gehen.
Ich hatte Sorge, als Jüngster unter lauter erfahrenen Therapeutinnen und Therapeuten zu sitzen. Stattdessen habe ich erlebt, wie offen, menschlich und lernbereit auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen sind. Das war unglaublich entlastend.

Gruppenselbsterfahrung

Selbsterfahrung ist schon etwas Besonderes. Gruppenselbsterfahrung bleibt für mich aber ungeschlagen.

Methodenvielfalt

Ich arbeite heute nicht in Schubladen. Verhaltenstherapie, Systemik, Psychodrama und tiefenpsychologische Konzepte ergänzen sich hervorragend. Genau diese Offenheit wurde in der Weiterbildung vermittelt.

Supervision als dauerhafte Ressource

Ich bin bis heute freiwillig in zwei Supervisionsgruppen. Fehler machen zu dürfen, unterschiedliche Sichtweisen kennenzulernen und gemeinsam zu wachsen – das gehört für mich selbstverständlich dazu.

Meine Erfahrungen

In der Einzeltherapie habe ich oft viel Verantwortung übernommen. In der Gruppe trägt sich vieles gemeinsam. Die Gruppe entwickelt eine eigene Kraft, auf die ich mich verlassen kann.
Nach einer Gruppentherapie gehe ich oft deutlich entlasteter nach Hause als nach mehreren Einzeltherapien. Gleichzeitig profitieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer voneinander.

Psychotherapeutische Versorgung

Gruppentherapie ist für mich nicht nur therapeutisch hochwirksam. Sie ist auch ein Weg, mehr Menschen qualitativ gut zu versorgen und gleichzeitig langfristig tragfähige Psychotherapie zu gestalten.

Wer sollte die Weiterbildung nutzen?

Alle, die Freude daran haben, mit Menschen in Gruppen zu arbeiten und selbst bereit sind, sich auf Gruppenprozesse einzulassen. Man erlebt Dinge, die man aus Büchern niemals lernen kann.

Mein Fazit

Die Weiterbildung verbindet ganzheitliche therapeutische Kompetenz mit intensiver Selbsterfahrung – und verändert die eigene therapeutische Haltung nachhaltig.

Psychotherapeutische Praxis für Kinder und Jugendliche
Martin Epkes    

Hüblerstraße 26
01309 Dresden

Nina Mauersberger M.A. | Tina Kappmann  (Kurs II  09/25 - 03/27  TP)

Nina Mauersberger M.A.

Nina Mauersberger

Tina Kappmann

Tina Kappmann

Teilnehmerinnen an der SIMKI-Approbationsausbildung kombiniert mit dem Masterstudiengang „Therapeutisch orientierte Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen”

„Gruppe verändert nicht nur Patientinnen und Patienten – sie verändert auch uns als Therapeutinnen”

Erste Erfahrungen und Neugier

Schon während der Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin begeisterten wir uns für Gruppenprozesse. Wir hatten erste Erfahrungen in Gruppenselbsterfahrung und im klinischen Alltag gesammelt. Doch wir wollten verstehen, warum Gruppen eine solche Kraft entwickeln.
Eigentlich sind wir beide aus Neugier gestartet – heute können wir uns unsere therapeutische Arbeit ohne Gruppen kaum noch vorstellen.
Mich hat beeindruckt, was in therapeutischen Gruppen mit Kindern passiert. Ich habe gespürt, wie viel Wirkung darin steckt – aber ich wollte verstehen, warum. Nina M.
Ich hatte bereits in psychiatrischen Einrichtungen viele Gruppen begleitet. Dort habe ich erlebt, wie hilfreich Gruppen für Patientinnen und Patienten sein können. Deshalb wollte ich dieses Arbeiten richtig lernen. Tina K.

Prägender Bestandteil der Weiterbildung: Gruppenselbsterfahrung

Das, was vorher theoretisch erklärt wurde, wurde plötzlich spürbar. Man erlebt die Gruppenprozesse selbst und kann sie gleichzeitig theoretisch einordnen. Dadurch versteht man Gruppendynamik auf einer ganz anderen Ebene. Nina M.
In der Gruppe habe ich mich selbst noch einmal ganz anders kennengelernt. Das war tief berührend, heilsam und hat meinen Blick auf mich selbst und auf therapeutische Prozesse nachhaltig verändert. Tina K.

Methodenvielfalt eröffnet neue Möglichkeiten

Ich kann heute ganz selbstverständlich Methoden aus unterschiedlichen Verfahren nutzen, u. a. Gestalttherapie, Kinderpsychodrama und systemische Ansätze – je nachdem, was die Gruppe gerade braucht. Tina K.
Gerade Elemente aus Gestalttherapie und Kinderpsychodrama bereichern meine Gruppen heute enorm. Nina M.

Lernen in der eigenen Gruppe

Ein besonderer Vorteil der Weiterbildung besteht darin, bereits während der Qualifikation eigene Gruppen aufzubauen und diese kontinuierlich supervidieren zu lassen.
Es ist herausfordernd Patientinnen und Patienten zu finden, Gruppen zusammenzustellen und erstmals selbst zu leiten. Das erfordert Mut.
Heute überwiegt jedoch die Begeisterung. Ich fühle mich zunehmend sicher. Zu wissen, dass Fehler erlaubt sind und in der Supervision gemeinsam verstanden werden können, nimmt unglaublich viel Druck. Nina M.
Früher dachte ich, Supervision sei einfach Pflicht. Heute ist sie für mich unverzichtbar geworden. Sie eröffnet Perspektiven, die ich alleine gar nicht entwickeln könnte. Tina K.

Wenn Gruppen zu wirken beginnen

Nach den Gruppensitzungen stehen die Jugendlichen oft noch lange vor der Praxis, lachen zusammen und möchten gar nicht nach Hause gehen. Wenn ich das höre, während ich die Stühle wegräume, geht mir jedes Mal das Herz auf. Es entstehen Beziehungen, Zugehörigkeit und neue soziale Erfahrungen. Tina K.

Eine Gemeinschaft unter Kolleginnen und Kollegen

Es war vom ersten Moment an ein Austausch auf Augenhöhe. Man merkt schnell, dass alle dasselbe Ziel verfolgen: gemeinsam zu lernen und sich gegenseitig weiterzuentwickeln. Nina M.
Ich habe unglaublich viele beeindruckende Menschen kennengelernt. Unterschiedliche Persönlichkeiten werden nicht ausgegrenzt, sondern als Bereicherung erlebt. Genau das macht Gruppe aus. Tina K.

Für wen lohnt sich die Weiterbildung?

Die Weiterbildung erweitert nicht nur die therapeutischen Möglichkeiten, sondern verändert auch die eigene Haltung. Ich würde die Weiterbildung jeder Kollegin und jedem Kollegen empfehlen. Sie ist persönlich wie fachlich unglaublich bereichernd. Nina M.

Unser gemeinsames Fazit

Die Weiterbildung verbindet persönliches Wachstum mit fachlicher Exzellenz – und eröffnet einen völlig neuen Blick auf therapeutische Prozesse.

Nina Mauersberger     
Tina Kappmann  

Cathrin Preuß  (Kurs I  01/24 - 04/25  TP)

Cathrin Preuß

Cathrin Preuß, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie mit eigener Praxis, suchte nach einer Weiterbildung, die sich gut in den Praxisalltag integrieren lässt und gleichzeitig einen hohen fachlichen Nutzen bietet. Fündig wurde sie am SIMKI.

„Kompakt, praxisnah und sofort umsetzbar”

Struktur und Inhalt

Mich hat vor allem überzeugt, dass die Weiterbildung klar strukturiert und kompakt aufgebaut ist. Ich wusste von Anfang an, welche Inhalte mich erwarten und welchen zeitlichen Rahmen ich einplanen muss.

Psychotherapeutische Versorgung

Mit Gruppenpsychotherapie kann ich deutlich mehr Patientinnen und Patienten ein therapeutisches Angebot machen. Gerade in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis ist das ein enormer Gewinn.

Gruppenselbsterfahrung

Die Gruppenselbsterfahrung war für mich ein zentraler Bestandteil. Ich konnte nicht nur die Wirkung von Gruppen selbst erleben, sondern gleichzeitig beobachten, wie erfahrene Gruppenleiter arbeiten. Das war fachlich und persönlich unglaublich wertvoll.

Methodenübergreifend

Die unterschiedlichen Verfahren haben mich nicht überfordert, sondern meinen Blick erweitert. Ich habe viele Impulse mitgenommen und Lust bekommen, mich auch mit weiteren therapeutischen Ansätzen intensiver zu beschäftigen.

Gruppenpsychotherapie während der Weiterbildung

Ohne diesen praktischen Rahmen hätte ich mich wahrscheinlich gar nicht getraut, direkt mit Gruppen zu starten. Die kontinuierliche Supervision und der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen haben mir die nötige Sicherheit gegeben.

Kollegiale Atmosphäre

Ich habe mich jedes Mal auf die Seminarwochenenden gefreut. Die Gruppe war offen, unterstützend und gleichzeitig fachlich anspruchsvoll. Dieser Austausch begleitet mich bis heute.

Eigene psychotherapeutische Gruppen

Die Gruppe eröffnet Möglichkeiten, die im Einzelsetting oft nicht entstehen. Die Kinder erleben sich gegenseitig als Unterstützung, entwickeln mehr Selbstwirksamkeit und profitieren von den gruppendynamischen Prozessen. Für mich gehört Gruppenpsychotherapie inzwischen selbstverständlich zu meiner therapeutischen Arbeit.

Meine Empfehlung

Ich empfehle die Weiterbildung allen psychotherapeutisch Tätigen. Gruppenpsychotherapie bildet das reale Leben ab – wir bewegen uns schließlich alle in Gruppen. Sie ist fachlich bereichernd, wirksam und macht unglaublich viel Freude.

In einem Satz

Kompakt, überschaubar – und trotzdem ist alles dabei, was man braucht.

Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Cathrin Preuß    

Bärenstraße 56
08523 Plauen